Sandmandala von buddhistischen Mönchen
Ende September könnt ihr wieder ein besonderes buddhistisches Ritual hautnah miterleben: Mönche des Tibetischen Zentrums Hamburg streuen vor den Augen der Besucherinnen und Besucher ein kunstvolles Sandmandala. Über fünf Tage entsteht aus unzähligen farbigen Sandkörnern mit viel Geduld und Hingabe ein Bild der Weißen Tara. Die Weiße Tara ist ein weiblicher Buddha und gilt als Symbol für Mitgefühl, Heilung und langes Leben. Das fünftägige Ritual findet in der ruhigen Atmosphäre des Japanischen Gartens vor dem Europäischen Friedensbuddha statt, dessen Füllung und Weihe bereits vor knapp 10 Jahren durch das Tibetische Zentrum begleitet wurde.
Von Mittwoch bis Samstag laden die Mönche jeweils um 18 Uhr zu Vorträgen ein und geben spannende Einblicke in die Bedeutung des Sandmandalas. Den feierlichen Abschluss bildet am Sonntag die rituelle Auflösung des Mandalas als Zeichen der Vergänglichkeit.
Der Besuch des Mandalas ist im Eintritt enthalten. Für alle, die das Entstehen über mehrere Tage begleiten möchten, empfiehlt sich das 3er-Ticket für 35 € oder gleich eine Jahreskarte für 58 €.
Spenden an die Mönche sind willkommen und kommen der Renovierung ihres Meditationshauses in der Lüneburger Heide zugute.
Hinweis: Der Friedensbuddha ist vom 23. bis 27. September nur mit einem Ticket für die gesamte botanika zugänglich.

